Let’s BUILD CARE!

Dekoratives Banner mit BUILD CARE-Logo, das ein Kinderkopfprofil mit abstrakten Gehirnaktivitätslinien zeigt, die einen pädiatrischen Schlaganfall darstellen.

LET'S BUILD CARE

“Building Support for Children and Families Affected by Stroke” war ein international finanziertes europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, die bauliche Umgebung für den Alltag von Kindern mit Schlaganfall zu verbessern. Diese Plattform stellt Erkenntnisse und Forschungsergebnisse aus unserer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Architekten, Gesundheitsökonomen und kognitiven Neurowissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und Belgien vor. Wir hoffen, damit die Schaffung von integrativeren, unterstützenden und fördernden Umgebungen anzuregen. 

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Aus Interviews mit betroffenen Familien haben wir typische Profile von Kindern nach einem Schlaganfall entwickelt. Diese „Personas“ sollen helfen die Bedürfnisse, Verhaltensweisen und Lebensrealitäten im Designprozess sichtbarer zu machen.

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Wir zeigen auf, wie die gebaute Umgebung den Alltag von Kindern und ihren Familien nach einem Schlaganfall prägt – von alltäglichen Orten wie dem Zuhause oder der Schule bis hin zu Pflegeeinrichtungen wie Krankenhäuser oder Rehabilitationszentren.

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Wir haben sozio-ökonomische Daten zum Schlaganfall im Kindesalter erhoben - etwa zu Krankenhaus-kosten, Anpassungen im Haushalt und Pflegeaufwand. Die Ergebnisse zeigen die finanzielle Belastung betroffener Familien.

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Erforschen Sie die vollständige Sammlung von Materialien, die im Rahmen des BUILD CARE-Projekts gesammelt wurden, darunter Projektergebnisse und relevante Sekundärquellen. Diese Ressourcen sind frei zugänglich und können Forschung, Lehre und Praxis unterstützen.

BUILD CARE Plattform für den Wissensaustausch

Bei dieser Plattform zum Wissensaustausch handelt es sich um eine Pilotanwendung, mit der versucht wird, Forschungsergebnisse der Praxis näher zu bringen, indem sie für betroffene Familien und andere relevante Interessengruppen in einem leichter zugänglichen Format präsentiert werden. Daher dient sie als erste Demonstration, wie diese Art der Übersetzung aussehen kann. Einige Materialien sind noch nicht verfügbar oder enthalten, wie z. B. BUILD CARE-Publikationen, die sich noch im Publikationsprozess befinden.

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Projektpartner

Projekt-Kooperationen

Danksagungen

Wir sind den Kindern und Familien zutiefst dankbar, die ihre Geschichten und Erfahrungen mit uns geteilt und damit dieses Forschungsprojekt ermöglicht haben. 

 
Zum BUILD CARE-Team gehörten (in alphabetischer Reihenfolge): Andrea Jelić, Ann Heylighen, Anna Franziska Kalhorn, Anna Hella Borsch, Anna-Theresa Renner, Anne-Sophie Schoss, Birgit Moser, Charlotte Rathjen, Els Ortibus, Gesine Marquardt, Johanna Baldassari, Lena Fuchs, Lisa Bartha-Doering, Maja Kevdžija (Projektkoordinatorin), Magdalena Muszynska-Spielauer, Marion Göll, Mie-Jef Descheemaeker, Piet Tutenel, Pleuntje Jellema, Ruth Heying, Sophie Mandl, und Viktoria Kurstak. Jedes Mitglied leistete einen bedeutenden Beitrag zu dem Projekt und brachte sein Fachwissen, sein Engagement und seine Kreativität in jede Phase der Arbeit ein. Unser besonderer Dank gilt unseren Kolleginnen und Kollegen: Pleuntje Jellema für die Entwicklung der Pflegekarten und des Layouts des Persona-Sets, Lena Fuchs für die Zeichnungen, die die Szenarien im Persona-Set illustrieren, und Anna Hella Borsch für die Illustrationen auf der Seite Design Guidance. 
 

Wir danken auch unseren Mitarbeitern sowie dem BUILD CARE-Beirat: Patientenvertretern, Architekten, Fachleuten aus dem Gesundheitswesen, Innenarchitekten und anderen Experten für ihre wertvollen Einblicke und Ratschläge.

Projekt-Finanzierung

International

Das Projekt BUILD CARE wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont 2020 unter dem EJP RD COFUND N°825575 gefördert.

National
Dieses Projekt wurde teilweise vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) in Österreich [Förderungsnummer: I 5886], vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in Deutschland [Förderungsnummer: 01GM2109] und von der Forschungsstiftung - Flandern (FWO) in Belgien [Förderungsnummer: G0G5221N] finanziert.

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